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Der 36,4 Kilometer lange und 1406 Meter hoch gelegene Ibergereggpass ist nicht sonderlich anspruchsvoll, somit auch für Fahranfänger geeignet. Einige einschlägige Publikationen führen diesen Pass noch nicht einmal als „Pass“ dezidiert auf und tatsächlich ist in Bezug auf „Motorrad-Spass“ hier oben nicht allzu viel los. Die einzige echte Besonderheit, die dieser Pass zu bieten hat, ist, dass er nach der Winterpause meistens später geöffnet wird, als der weitaus höher gelegene Klausenpass, der nicht weit entfernt ist. Auf dem Ibergeregg durchquert man die so genannte „Mythen-Region“. Der grosse und der kleine „Mythen“ geben dieser Region ihren Namen. Ich persönlich finde diesen Pass in Bezug auf sein Landschaftliches Erscheinungsbild zwar ansprechend, aber auch nicht gerade berauschend, weswegen ich ihn auch nur selten befahre. Die schönste „Attraktion“ dieser Strecke ist der Sihl-Stausee, der je nach Jahreszeit einen ganz eigenen Reiz ausstrahlt. Von Zürich aus ist dieser Pass schnell zu erreichen, gut für einen Ausflug auf zwei Rädern geeignet und auch für Ortsunkundige gut zu bewältigen, aber es gibt schönere und auch anspruchsvollere Pässe in erreichbarer Nähe. Immerhin kann man sich bei diesem Pass auf einen Umstand verlassen: Das Wetter auf der einen Seite entspricht meistens dem auf der anderen Seite, egal von welcher Seite aus man ihn befährt.
