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Im Herzen Graubündens liegt der mit 550 Quadratkilometern grösste Naturpark der Schweiz, der Parc Ela. Wie in vielen Parks dieser Art wird auch hier sehr viel Wert darauf gelegt, die Natur zu erhalten und nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben, sowie die alten Ortschaften zu pflegen. Dieser Park hat wirklich sehr viel zu bieten, sowohl für Naturfreunde, als auch Streuner wie mich! Im Gegensatz zu anderen Regionen ist der Parc Ela recht weitläufig, die Berge stehen nicht so dicht beieinander, somit eignet er sich hervorragend für Wanderungen mit Menschen, die nicht ganz so sportlich sind. Das Gebiet des Parks, der nach dem Berg „Piz Ela“ benannt ist, erfreute ich bereits seit der Bronzezeit grosser Beliebtheit, da ein intensiver Waren- und Personenverkehr über die nahe gelegenen Pässe Albula, Julier und Septimer statt fand. All diese Menschen hinterliessen ihre Spuren und so kann man hier zahlreiche mittelalterliche, romanische und barocke Bauten von nationaler Bedeutung in diesem Park finden.
Der wohl schönste Teil des Parks liegt in der Umgebung des kleinen Örtchens Alvaneu. Von hier aus kann man zahlreiche Wanderungen beginnen, eine der sehenswertesten davon verläuft entlang des kleinen Flüsschens „Albula“, flussaufwärts in Richtung Filisur. Auf breiten Wegen kann man hier entlang wandeln und die wunderschöne Natur begutachten. Immer mal wieder fliessen am Wegesrand kleine Quellen aus dem Untergrund, manche stark Arsen- oder Eisen-haltig. Manch ein Quellwasser enthält derart viel Eisen, dass sich nicht nur das Wasser, sondern auch die hölzernen Wasserrinnen und das Erdreich um sie herum rostrot verfärbt, ein wahrlich einzigartiger Anblick in der sonst so grünen Umgebung!
Nicht weit weg von Alvaneu steht auch ein Meisterwerk menschlicher Konstruktionskunst: Das Landwasserviadukt. Der 1901 gebaute Viadukt überwindet bei einer Höhe von 65 Metern eine Länge von 136 Metern und obwohl es sich um ein von Menschenhand geschaffenes, ausgesprochen eindrückliches Bauwerk handelt, fügt es sich äusserst elegant in die umgebende Landschaft ein. Es lohnt sich, auf die Durchfahrt eines der feuerroten Züge der Räthischen Bahn zu warten und diesen Farbkontrast auf sich wirken zu lassen! In den zahlreichen kleinen bis winzigen Ortschaften kann man immer wieder auf wahre Überraschungen aller Art treffen, vor allem in kulinarischer Hinsicht. Abgesehen von den „üblichen Schweinereien“, die man in so manch einem kleinen Ortsladen finden kann, wird auch der sehr anspruchsvolle Gaumen hier auf seine Kosten kommen, so manch ein „Geheimtipp“ ist in den einen oder anderen Dorf versteckt, aber darum müssen Sie sich schon selbst bemühen. So oder so lohnt sich ein Ausflug oder ein Kurzurlaub in dieser Ecke, sowohl für Familien mit Kindern, als auch Motorradfahrer, Kletterer, Wanderer und noch viele andere, hier kann man wirklich viel entdecken, aber auch die Seele wunderbar baumeln lassen!
