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Am nordöstlichen Rand von Zürich liegt der Irchelpark, mit 32 Hektar einer der grössten Parkanlagen dieser Stadt und der Schweiz. An seinem oberen Ende wiederum, am Fuss des Zürichberges, liegt der „Monte Diggelmann“, im Volksmund oft auch schlicht „Monte“ genannt. 1969 sah die Stadt die Notwendigkeit, die Kapazitäten der Universitäten zu erweitern und plante, auf dem Gelände des „Strickhofs“ entsprechend Gebäude zu errichten. Gegen diese Pläne wehrte sich Walter Diggelmann, seinerzeit Präsident des Quartiervereins Oberstrass und Politiker im Kantonsrat. Er beabsichtigte, das Gelände um den Strickhof, welcher ursprünglich eine Art Fachhochschule für Landwirtschaft war, der Natur zu überlassen, eine Art Biotop und Naturschutzgebiet zu erstellen. Die Wähler entschieden anders und so wurden die Bauten der Universität errichtet, jedoch konnte Walter Diggelmann, Namensgeber des Monte, durchsetzen, dass bestimmte Areale zu dem umfunktioniert werden, was heute der Irchelpark ist. Das ausgehobene Erdreich der Universitätsbauten und die des nahe gelegenen Tram-Tunnels (welcher ursprünglich als U-Bahn Tunnel der nie umgesetzten U-Bahn von Zürich konzipiert war) wurden im oberen Bereich des Parks aufgeschüttet, so entstand unter anderem die Aussichtsplattform „Monte Diggelmann“. Diggelmann war es wichtig, die Natur mit ihren eigenen Abläufen und Gesetzmässigkeiten der Bevölkerung nahe zu bringen, daher findet man an verschiedenen Stellen im Park Informationstafeln zu unterschiedlichen Themen, nahe liegender Weise ist aber der Irchelpark mit seinem Monte Diggelamann eher ein recht beliebtes Naherholungs- und Ausflugsziel, von dem aus man eine schöne Aussicht auf die Stadt geniessen kann.
Es lohnt sich, vom Irchelpark aus durch die Strassen von Oberstrass zu laufen! Diese Gegend erinnert zumindest mich sehr an das noble Villenviertel von Berlin mit Namen „Grunewald“. Hier stehen zahlreiche, entsprechend grosszügig gestaltete Häuser, die meisten von ihnen um 1890 bis 1920 errichtet. Viele von ihnen weisen sehr schön gestaltete Gärten auf, in denen sogar hier und dort ganze Bienenstöcke zu finden sind. Es mag auf den ersten Blick so aussehen, als würden hier nur sehr wohlhabende Menschen leben, aber das täuscht. Einige der Villen scheinen sogar Studentenwohnheime zu sein, an manch einer Fassade flattert das eine oder andere Banner, das so gar nicht in das gutbürgerliche Ambiente dieses Quartiers passen will…
