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Vor einigen Monaten brachte ich eine meiner Kameras zur Reinigung in eines der wenigen noch verbliebenen Fachgeschäfte in Zürich. Nach wenigen Tagen war mein Liebling bereit zur Abholung, also setzte ich mich in Bewegung. Abgesehen von der Tatsache, dass jener ausgesprochen fähige Mensch seine Arbeit wirklich gut verrichtet hatte, bemerkte ich, dass er auch ein Interesse dafür hatte, was ich mit jener Kamera vorab fotografiert hatte – und somit landete er auch irgendwann auf dieser meiner Webseite. Abgesehen von dem typischen Männer-Geschwafel zum Thema „Fototechnik“ begeisterte er sich insbesondere für die Einbindung von „Google Maps“ in meine Webseite, deutete aber auch an, dass das Fehlen der Möglichkeit, gewisse Ortsangaben herunter laden zu können, doch ein klein wenig schade sei. Nun denn, es sollte zwar eine Zeit lang dauern, aber von heute an stelle ich Ihnen so genannte GPX-Dateien von meinen Motorrad-Ausflügen und Wanderungen kostenlos zur Verfügung. Einmal auf Ihr jeweiliges Gerät geladen zeigen Ihnen diese Dateien nicht nur den Verlauf der jeweiligen Strecke, sondern auch Ihre eigene Position entlang jener Strecke.
Weiterhin stelle ich Ihnen die Koordinaten für die von mir besuchten „Lost Places“ und Ruinen in Form von Längen- und Breitengrad-Angaben zur Verfügung. Die notwendigen Angaben finden Sie in dem jeweiligen Beitrag direkt unter dem ersten Bild, allerdings müssten Sie diese Angaben selbst abschreiben und zu gegebener Zeit in Ihr Navigationssystem von Hand eingeben.

So sehr ich gute gedruckte Landkarten liebe, so sehr bevorzuge ich die Handlichkeit digitaler Geräte, wenn ich unterwegs bin. Daher zeichne ich oft meine Unternehmungen vorab in bestimmten Programmen auf meinem Computer und exportiere sie anschliessend als GPX-Datei, um sie vor Ort auf iPhone oder iPad zur Hand zu haben, wenn ich sie brauche (natürlich sind GPX-Dateien auch auf anderen Geräten nutzbar, die nicht von Apple kommen…). Sie erhalten von mir genau die GPX-Dateien der Wanderungen oder Ausfahrten, die ich selbst unternommen habe, keine Kopien bereits bestehender, zuweilen sehr ähnlicher Unternehmungen.

Es gibt eine schlichtweg riesige Anzahl von Apps für Mobilgeräte und Programmen für Computer, die GPX-Dateien verarbeiten können. Alle diese Programme und Apps werden Ihnen bei erfolgreichem Import die Wege zeigen (und Ihre eigene Position…), Voraussetzung aber ist, dass sie mit Apps wie zum Beispiel, Sygic, Calimoto, TomTom, Outdoor Active und deren Web-Versionen, sowie der generellen Handhabung von Landkarten in digitalisierter Form umgehen können, gleiches gilt für Systeme, die in Fahrzeugen verbaut sind. Ich kann und werde Ihnen bei der Problematik „Import“ nicht helfen, dazu gibt es viel zu viele Programme und Apps! Kleiner Hinweis: Eventuell noch vorhandene Handbücher im Handschuhfach und die „Hilfe“-Funktion in einem Programm oder einer App sind – wie Google und die Polizei – Ihre Freunde. Entschuldigung, das konnte ich mir einfach nicht verkneifen… Egal, von heute an werden Sie unter dem ersten Bild zu einem Beitrag, der sich entweder um eine Wanderung oder eine Motorrad-Fahrt dreht, folgende Zeile finden:
GPX-Datei für das eigene Navigationssystem zum Download: …
Klicken Sie auf die blauen Buchstaben nach dem Doppelpunkt und die GPX-Datei landet auf Ihrem Computer. Und nein, ich habe nicht die geringste Ahnung, was ein Handy oder Tablet macht. Laden Sie sich diese winzigen Datenpakete also lieber am heimischen Rechner herunter und nicht erst dann, wenn Sie irgendwo im Nirgendwo herum stehen. Das wäre nicht sonderlich schlau. Gleiches gilt für die Angaben zu Punkten, die ich in Form von Längen- und Breitengraden in dem jeweiligen Beitrag hinterlegt habe und in etwa so aussehen:
Breitengrad: 41.24672553903433
Längengrad: 0.35373643040657043
Je nachdem, welches System Sie an Ihrem eigenen Computer oder auf Ihrem mobilen Endgerät nutzen, müssen Sie diese Zahlenangaben von Hand eingeben, um zu einem Ziel navigieren zu können. Kontrollieren Sie Ihre Eingaben genau! Eine falsch eingegebene Zahl kann zuweilen sehr unschöne Folgen haben…
Und nun noch eine kleine „Anekdote“. Als ich jene GPX-Dateien erstellte, „Screenshots“ für diesen Beitrag machte, fiel mir eine kleine Besonderheit auf. Wahrscheinlich ist sie echten „Freaks“ da draussen schon lange vor mir aufgefallen, keine Ahnung, aber der Moment, in welchem ich über jene stolperte, erinnerte mich daran, wie und wer ich bin. Wenn man unter Mac OS X die herunter geladene GPX-Datei im Finder einmal anklickt, dann erscheint das „Icon“ jener Datei. Vergrössern Sie das mal (das funktioniert unter Windows nicht!). Das „Icon“ jener Datei verwendet die Worte, die die Werbeagentur Chiat\Day einstmals in der „Think Different„-Werbekampagne benutzte, als der Gründer von Apple mit Namen Steve Jobs zu Apple zurück kehrte und aus diesem Konzern wieder ein florierendes Unternehmen machte:
Here’s to the crazy ones.
The misfits.
The rebels.
The troublemakers.
The round pegs in the square holes.
The ones who see things differently.
They’re not fond of rules.
And they have no respect for the status quo.
You can quote them, disagree with them, glorify or vilify them.
But the only thing you can’t do is ignore them.
Because they change things.
They push the human race forward.
And while some may see them as the crazy ones,We see genius.
Because the people who are crazy enough to think they can change the world, Are the ones who do.
They invent.
They imagine
They heal.
They explore.
They create:
They inspire.
They push the human race forward.
Maybe they have to be crazy.
How else can you stare at an empty canvas and see a work of art?
Or sit in silence and hear a song that´s never been written?
Or gaze at a red planet and see a laboratory on wheels?
Anders denken. Mitdenken. Es anders machen, als es so viele (zu viele?) da draussen seit je her machen. Manchmal sind eine GPX-Datei und konkrete Ortsangaben allemal brauchbarer, als nur die Darstellung eines Kartenausschnittes in Google Maps. Hier noch das Video zu jener Werbekampagne von Apple.

