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Aktualisierung Februar 2024: Die maximal erlaubte Geschwindigkeit auf dem Albis wurde nunmehr dauerhaft von 80 auf 60 Km/h gesenkt. Zu viel Lärm und schlichtweg zu viel Fehlverhalten von Motorradfahrern haben diesen Schritt notwendig gemacht.
Eigentlich hätte der Albis mein so genannter „Hausberg“ sein sollen, der Berg, der meinem ehemaligen Wohnort in Zürich am nächsten liegt und somit „mal eben“ abgefahren werden kann, aber er war es nicht (und wird es auch nicht mehr werden), denn sonderlich schön ist der Albis nicht und vor allem wurde mir hier viel zu viel herum geprotzt, so viel, dass in sehr absehbarer Zeit hier das zulässige Tempo von 80 auf 60 Stundenkilometer reduziert wird – und dafür habe ich vollumfänglich Verständnis (im Gegensatz zu so mancher Tempo 30 Massnahme in der Stadt Zürich…)! Hier oben wurde und wird viel kontrolliert aber dennoch hält das nicht einige „Kollegen“ davon ab, sich auf dem Albis nicht nur wie eine besengte Sau (und nein, ich entschuldige mich nicht!) zu verhalten, sondern auch noch masslos sich selbst und die jeweilige Maschine zu überschätzen. Mir hat der Albis nie viel Spass gemacht, andere empfinden das sicherlich anders.
Immerhin ist – wenn es hier mal etwas ruhiger zugehen sollte – der Albis mit seinen 4,98 Kilometern Länge, einem Höhenunterschied von 320 Metern und der Passhöhe bei 790 (und nicht wie auf dem Schild zu sehen 793) Metern über dem Meeresspiegel eine relativ gute Trainingsstrecke für Fahranfänger und all diejenigen, die eine mehrmonatige Winterpause eingelegt haben. Wer das dann noch unbedingt braucht, findet auf der Passhöhe zahlreiche Möglichkeiten, mit „Gleichgesinnten“ zu fachsimpeln. Habe ich nie gemacht.
