- DDR Museum
- Museum HR Giger
- Museum für Gestaltung
- Photobastei 2.0
- Bruno-Weber-Park
- Haus Konstruktiv
- Pavillon Le Corbusier
- House of Digital Art
- Fotomuseum Winterthur
- IPF Olten – „David Lynch – Infinite Deep“
- Kunsthaus & Erweiterungsbau
- Museum Franz Gertsch
- Enea Baummuseum
- Historisches Museum
- Haus zum Kirschgarten
- Haus der elektronischen Künste
- Museum Tinguely
- Gedenkstätte für Flüchtlinge
- Freilichtmuseum Ballenberg
- Kunstmuseum Bern – „Chaïm Soutine – Gegen den Strom“
- Bündner Kunstmuseum Chur – „Otto Dix und die Schweiz“
- Vitra
- Pantheon
- Fondation Beyeler
- Swiss Design Collection
- Augusta Raurica
- Der Kleine Prinz und seine Welt

Am Stadtrand von Basel (genau genommen von der Ortschaft Müchenstein, Kanton Basel Landschaft) liegt das HEK, das Haus der elektronischen Künste. Hier werden Ausstellungen gezeigt, in welchen Kunst und Elektronik zusammen arbeiten, Künstler sich bewusst und absichtlich der Fähigkeit von Steuerelementen und Computern bedient haben, um ihrer Kunst entweder „Leben“ einzuhauchen oder den besonderen Anstrich zu verleihen, den sie für ihre Werke gesucht haben. Aber nicht nur Computer werden für den künstlerischen Ausdruck verwendet, vielfach sind es Lichtinstallationen, Bild- und Ton-Werke, multimediale Konstrukte und vielfach auch oft Kombinationen der genannten Techniken, mit denen Künstler sich zu unterschiedlichsten Themen äussern.
Das HEK ist aber auch Ort für den Austausch zwischen interessierten Bastlern (meinetwegen auch „Nerds“), die Computer nicht nur ausschliesslich zum Berechnen irgendwelcher Daten, sondern ganz bewusst zum Erstellen von digitaler Kunst verwenden. Dieses recht junge, unglaublich grosse und vielseitige Feld der Kunst erfreut sich immer mehr Interessenten. Die vom Computer unterstützte oder vollends generierte Kunst hat sich längst einen Platz in der Kunstgeschichte erkämpft. Auch wenn diese Form von Kreativität nicht unbedingt jedermanns Fall ist, so ist es sicherlich trotzdem spannend sehen zu können, was mit Technik möglich und machbar ist. Es lohnt sich, immer mal wieder in den wechselnden Ausstellungskatalog des HEK zu schauen und diesem besonderen Haus der elektronischen Künste hin und wieder mal einen Besuch abzustatten.
