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Zu Pässen wie dem Passwang habe ich mittlerweile ein etwas gespaltenes Verhältnis. Einerseits ist er gut zu befahren, bietet viel Spass und zahlreiche wunderschöne Aussichten, aber genau das ist der Grund, warum er zu den stark befahrenen Pässen der Schweiz gehört. Man muss auf diesem Pass, der zwar überwiegend gut ausgebaut ist, immer irgendwie gesondert aufpassen: Auf „Kollegen“, die es mit ihrer Maschine oder dem PW masslos übertreiben, einigen Velo-Artisten, die zuweilen die volle Fahrbahnbreite nutzen, hier und dort Wanderer, die nachvollziehbarer Weise die Landschaft geniessen wollen und und und.
Auf 21,4 Kilometern hat man es mit einigen sehr schönen Kurven und bis zu 13 Prozent Gefälle / Steigung zu tun, in einigen Abschnitten ist die Fahrbahn in einem erbärmlichen Zustand, aber dieser Pass ist generell für alle Maschinentypen geeignet. Wenn Sie den Passwang in Ruhe geniessen wollen, dann empfehle ich eine Befahrung unter der Woche ausserhalb der Hauptverkehrszeiten, am Wochenende kann es hier bereits früh am Tag recht wüst zugehen. Vollständig im Kanton Solothurn gelegen verbindet der Passwand die Ortschaften Erschwil und Balsthal. Man durchquert auf dem Passwang , der auf 943 Meter über den Meeresspiegel klettert (und eben nicht 946!) und dessen Passhöhe ein fadengerader Tunnel bildet, den „Naturpark Thal“. Verhalten Sie sich dementsprechend! Aus gutem Grunde kann man hier auf viele wandernde Naturliebhaber treffen, es ist eine sehr schöne Region, mit der man respektvoll umgehen sollte. Das betrifft sowohl Motorenlärm, als auch Müll jeglicher Art!
