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Mittlerweile sind die ersten Smartphones auf dem Markt erschienen, mit deren Hilfe man auch via Satellit mit dem Rest der Welt kommunizieren und im Bedarfsfall auch Hilfe anfordern kann – auf den ersten Blick also eine sehr vernünftige Angelegenheit für Wanderer und andere Sportler, die sich in Regionen bewegen, in welchen man keinen Netzempfang eines Telekommunikationsanbieters eigener Wahl hat. Apple hat solche Funktionen mittlerweile fest in die aktuellen iPhone-Modelle integriert und den Satelliten-Notrufdienst inzwischen auch auf das Gebiet der Schweiz ausgedehnt, stellt jene Funktionen sogar für bestimmte Modelle, die innerhalb eines festgelegten Zeitraumes erworben wurden, ganze drei Jahre lang kostenlos zur Verfügung. Danach wird dieser Dienst von Apple kostenpflichtig – und dann wird sich zeigen, ob es sich „lohnt“, die involvierten Apple-Dienste zu nutzen oder aber weiterhin auf Anbieter zu bauen, die in diesem Segment über Jahre hinweg weitaus mehr Erfahrungen gesammelt haben, wie zum Beispiel das in Schaffhausen am Rhein ansässige Schweizer Unternehmen „Garmin„. Über Jahre hinweg habe ich immer mal wieder Geräte von Garmin benutzt und verwende einige noch heute, aber ich habe dabei auch sehr gemischte Erfahrungen gesammelt, insofern war ich eine ganze Zeit lang recht unentschlossen, ob und wenn ja welches Gerät ich für uns anschaffen soll, um mehr Sicherheit auf unseren Unternehmungen zu haben. Es kam nicht oft vor, aber hin und wieder hatten wir mit unseren Smartphones schlichtweg keinerlei Netzempfang. Das passierte sowohl in den Zentral-Alpen, als auch in den dünn besiedelten Gebieten des Schweizer Jura. Als ich seinerzeit allein in Katalonien unterwegs war, durchfuhr ich mit Eseli sehr grosse Gebiete, wo ich noch nicht einmal mit der SIM-Karte eines lokalen Anbieters irgendeinen Netz-Empfang hatte. Mit dem Smartphone Pannendienst oder Sanität alarmieren? Schweizer oder Deutsche Botschaft kontaktieren? Fehlanzeige!
Seitdem ich diese Erfahrung gemacht hatte, lag immer wieder dumpf der Gedanke an „Hilflosigkeit“ auf meiner Seele und diesen wollte ich nunmehr aus der Welt schaffen, so macht es wenig Spass, zu Fuss oder auf einem Motorrad die Welt zu erkunden. Für das aber ein neues Smartphone kaufen, bei dem die Kostenentwicklung und die weltweite Abdeckung zumindest derzeit noch als „nicht absehbar“ einzustufen sind? Nein. Also machte ich mich auf die Suche, recherchierte eingehend verschiedene Quellen und landete schliesslich beim „InReach mini“ von Garmin, der mittlerweile nicht mehr aktuellen ersten Version dieses Gerätes, die 2018 auf dem Markt erschien und 2022 durch die Version 2 ersetzt wurde. Um das vorweg zu nehmen: Es gibt keine derart gravierenden Unterschiede zwischen diesen beiden Versionen, die den Erwerb der neueren zum regulären Preis rechtfertigen würde, einzig die Akku-Laufzeit ist höher, je nach Anwendungsbereich und Konfiguration fällt dieser Unterschied aber kaum bis gar nicht ins Gewicht. Und da ich nun schon den Begriff „Gewicht“ erwähne: Mit gerade einmal 100 Gramm ist dieses Ding sehr leicht, weitaus leichter, als aktuelle Smartphones. Wer mit minimalem Gepäck sicher unterwegs sein will, kommt kaum um den InReach herum. Nun wollte ich nicht knappe 300 Franken für das aktuelle Gerät ausgeben. Einmal mehr hatte ich bei dem Online-Auktionshaus meines Vertrauens grosses Glück und konnte das Vorgänger-Modell in einem hervorragenden Zustand zu einem sehr zivilen Preis erstehen und erhielt es auch nach kurzer Zeit – konnte es aber einige Tage lang nicht nutzen.
Das Problem mit Gerätschaften dieser Art ist vergleichbar mit dem aktueller Smartphones. Man kann sie zwar jederzeit verkaufen oder weitergeben, jedoch sind solche Geräte oft zwingend an ein personalisiertes Benutzerkonto gebunden (bei Apple wäre das die „iCloud“), welches im vorliegenden Fall ebenfalls von Garmin angeboten wird. Löst der Vorbesitzer vor einem Verkauf nicht seine Nutzerbindung bei Garmin, kann der Käufer nichts mit einem Gerät dieser Art anfangen, auch ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen hilft da nichts. Wenn so ein Problem nach dem Verkauf eines teuren Smartphones auftaucht, so kann einen selbst in so einem Falle als Käufer schnell das Gefühl beschleichen, dass das Smartphone sehr wahrscheinlich gestohlen wurde, insbesondere dann, wenn der Verkäufer auf einmal kategorisch nicht mehr erreichbar ist. Erfreulicher Weise blieb der Vorbesitzer in engem Kontakt zu mir, bemühte sich redlich, dieses Bindungsproblem zu lösen. Nachdem ein paar Tage ins Land gegangen waren und ich zwischenzeitlich selbst zu Garmin Kontakt aufgenommen hatte, konnte ich den InReach mini endlich für eigene Zwecke nutzen. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an den Verkäufer! Es ist schön zu wissen, dass es da draussen noch ehrliche Menschen gibt! Erkundigen Sie sich also vor dem Erwerb eines gebrauchten Modells, ob die Nutzerbindung vorab gelöscht wurde und lassen Sie sich diese Löschung bestätigen.
Was war der Hauptaspekt, ein Gerät dieser Art zu erwerben? Ganz einfach: Selbst dann Hilfe anfordern können, wenn wir auf unseren Unternehmungen keinerlei Handy-Empfang haben. Genau das kann dieses Ding. Aber es kann noch ein paar Dinge mehr, die sich als recht nützlich erwiesen haben. Abgesehen von den ausgesprochen handlichen Dimensionen und dem geringen Gewicht aber hat der InReach mini gegenüber Smartphones einen ganz grossen Vorteil: Er kann – Bluetooth vorausgesetzt – sowohl mit älteren, als auch aktuellen Handys und Smartphones verbunden werden, im Bedarfsfall braucht man noch nicht einmal überhaupt irgendein Handy, um mit dem InReach mini kommunizieren zu können. Das macht dieses Gerät weitestgehend unabhängig von der Entwicklung jener anderen Gerätschaften, man muss nicht alle ein, zwei oder drei Jahre für sündhaft viel Geld ein neues Smartphone erwerben oder auf lebensnotwendige Funktionen längere Zeit verzichten, wenn ein Software-Update mal wieder gründlich vermurkst wurde! Und wenn man ausschliesslich mit dem Winzling unterwegs ist und das Smartphone zuhause lässt, ist man für den Rest der Welt herrlich unerreichbar! Da sich der InReach mini auf wesentliche Grundfunktionen reduziert, ist sein Akku-Verbrauch auch deutlich geringer, als das beim Smartphone der Fall ist. Auch das ist ein schlagendes Argument für dieses kleine Ding, insbesondere, wenn man mehrtägige Wanderungen in „Empfangsschwachen“ Gebieten macht.
Eine der wohl besten, wichtigsten und schönsten Funktionen ist, dass man mit dem InReach mini auf SMS basierte Textnachrichten senden und auch empfangen kann kann (man kann sogar E-Mails senden und empfangen, aber diese Funktion werden wir voraussichtlich nicht nutzen, also haben wir das auch nicht getestet). Bisher waren wir in den allermeisten Fällen zusammen unterwegs, ein paar sehr wenige Male aber eben auch allein. Ab und an andere Menschen wissen zu lassen, dass es einem selbst gut geht und wo man sich befindet, kann für viel Frieden sorgen. Der InReach mini bietet hierfür vorgefertigte Text-Vorlagen, bei Bedarf kann man aber auch eigene Nachrichten verfassen (wofür aber eine Bluetooth-Verbindung zu einem entsprechenden Handy oder Smartphone nötig ist). Der Empfänger erhält nach einiger Zeit die jeweilige Textnachricht zusammen mit einem Link, den sie oder er auf dem eigenen Smartphone antippen kann. Darauf hin wird die jeweilige Position des Senders mit ein paar Zusatzangaben auf einer Karte angezeigt. Aber damit noch nicht genug: Hat man auf dem heimischen Mac oder PC einen entsprechenden Kartendienst von Garmin eingerichtet, wird auch dort die Position des Senders angezeigt. Die empfangende Person kann im Notfall aus diesen Darstellungen wichtige Informationen ablesen und an Notfallorganisationen weiter leiten, also zusätzliche Unterstützung leisten.
Nun höre ich schon den Aufschrei einiger Artgenossen, die in dem InReach mini nichts anderes als ein „Tracking-Gerät“ sehen (wie zum Beispiel das AirTag von Apple). Nein, man kann den InReach mini nicht so „orten“, wie man das mit einem AirTag oder einem iPhone machen kann, so ist er nicht aufgebaut, nicht konzipiert und auch nicht gedacht. Menschen, die nicht in Besitz eines InReach sind und diesen nicht unmittelbar mit sich führen, können nicht den InReach einer anderen Person orten! Ende der Diskussion! Sehr wohl aber kann der Besitzer eines InReach das Gerät so konfigurieren, dass dieses in wählbaren Zeitabständen Positionsdaten an ausgewählte Empfänger sendet, wodurch diese den Verlauf einer Wanderung wie bereits beschrieben einsehen können. Soll diese Einsicht am heimischen Mac oder PC stattfinden, so kann der Eigner des InReach vorab festlegen, welche Personen diese Positionsdaten überhaupt sehen dürfen, die eigenen Positionsdaten werden also nicht wild und unkontrolliert in der Weltgeschichte verbreitet, sondern nur mit denen geteilt, die sie sehen sollen, dürfen oder manchmal eben auch müssen. Um das aber auch ganz klar und deutlich hier festzuhalten: Die Übermittlung der Positionsdaten erfolgt alles andere als zeitnah! Je nach Position und Verfügbarkeit von Satelliten kann die Übermittlung einer SMS bis zu 19 Minuten und mehr dauern, wie wir vor Ort bei unserer letzten Wanderung festgestellt haben. Allein schon aus diesem Grunde kann man den InReach nicht als „Tracking-Device“ bezeichnen, eine Erfassung und Übermittlung von Bewegungsdaten in Echtzeit an andere Geräte irgendwo auf der Welt ist damit NICHT möglich! Da es weiterhin trotz Bluetooth nicht möglich ist, den InReach zum Beispiel mit Apples Ortungsdienst „Wo ist?“ zu verbinden, ist es nahezu ausgeschlossen, dass wildfremde Personen „mal eben“ nachschauen können, wo man sich selbst gerade befindet. Das mit freundlichem Gruss an bestimmte Artgenossen…
Natürlich kann man mit dem Ding noch mehr machen, so zum Beispiel den eigenen Wanderweg aufzeichnen lassen, übermitteln oder später am heimischen Mac oder PC synchronisieren. Diese Funktion habe ich bewusst nicht genutzt, weil sie – je nach Konfiguration – den Akku des InReach innerhalb kurzer Zeit leer saugen kann. Für solche Zwecke werde ich weiterhin meinen Garmin eTrex oder aber mein Smartphone nutzen. Eine Navigation ist mit dem InReach zwar auch möglich, aufgrund der rudimentär anmutenden Umsetzung aber nicht sonderlich einfach, wenn man diese Art der Orientierung nicht schon seit Jahren trainiert und angewendet hat, erneut sind gedruckte Landkarten oder aber ein Navigationsgerät wie beispielsweise der eTrex für solche Zwecke die bessere Wahl. Ausgesprochen sinnvoll und nützlich ist aber der Wetter-Dienst des InReach. Ich gebe unumwunden zu, dass meine Kenntnisse in Sachen „Wetter in den Bergen lesen, verstehen und richtig handeln“ bestenfalls als rudimentär zu beschreiben sind. Genau hier kann der InReach sehr gute Dienste leisten! Man kann die Wetterlage an der aktuellen Position, sowie die zu erwartende Wetterentwicklung entlang einer noch zu gehenden Route für mehrere kommende Tage abrufen, dieses Abrufen kann bei Bedarf sogar automatisiert in Zeitintervallen geschehen. Natürlich wird bei einer kontinuierlichen Abfrage der Akku erneut schneller aufgebraucht, insofern ist es immer vernünftig, vor einer Unternehmung die generell zu erwartenden Wetterlagen zu erkunden und nur im berechtigten Bedarfsfall auch vor Ort abzurufen, es ist aber schön zu wissen, dass der InReach diese Aufgabe grundsätzlich beherrscht und darüber hinaus auch gut vermittelt. Ganz generell lässt sich der InReach schnell erfassen und einigermassen gut verstehen (so manch ein Menü-Ablauf ist allerdings nicht so ganz „logisch“), ausserdem ist er auch mit Handschuhen gut bedienbar und ausgesprochen Witterungsresistent, also auch in diesem Punkt so manch einem Smartphone haushoch überlegen. Was die Anbindung an den heimischen Mac oder PC anbelangt, hat man es aber einmal mehr mit Garmin-Uneigenheiten zu tun. Um gewisse Einstellungen vornehmen zu können (Zum Beispiel bestimmte Kontaktpersonen im Gerät zu speichern), braucht es natürlich wieder ein bestimmtes (immerhin kostenloses) Programm. Um alle Vorteile meines InRach mini und des eTrex nutzen zu können, sind inzwischen ganze sechs (!) dezidierte Programme aus dem Hause Garmin auf meinem Computer installiert, ein weiteres, zwar nicht zwingend notwendiges, aber sinnvolles auf meinem Smartphone. Das wird Apple meiner Erfahrung nach sicherlich eleganter und wohl auch besser lösen…
Natürlich kann man zahlreiche Voreinstellungen ändern, auch hier lässt der InReach keine Wünsche offen. Von Celsius zu Fahrenheit, von Meilen zu Kilometern…. alles kein Problem. Klingt alles nach etwas viel Beweihräucherung, hm? In der Tat gibt es bei allen Geräten, in die der InReach eben auch mini fällt, einen grossen Knackpunkt: Die Kosten für die notwendigen Satellitenverbindungen. Um es kurz zu machen: Billig ist dieser „Spass“ nicht (und wird es auch bei Apple nicht werden, wenn die kostenlosen Angebote eines Tages nun einmal doch kostenpflichtig werden – und das werden sie sicherlich!). Je nach Einsatzgebiet, Nutzungsart und letztlich auch Nutzungsdauer über Monate oder Jahre hinweg fallen Kosten an, die deutlich (!!!) höher ausfallen, als das bei einem „normalen“ Handy-Abonnement der Fall ist. Ich will an dieser Stelle nicht auf die Details der verschiedenen Garmin-Tarife eingehen, darüber können Sie sich hier selbst ausgiebig informieren. Trotzdem möchte ich auf einen grossen Vorzug innerhalb jenes Abonnement-Systems hinweisen. Da man ja nun nicht jeden Tag irgendwo in „kritischen“ Gefilden unterwegs ist, würde es auch keinen Sinn machen, derart teure Abonnemente zu bezahlen, ohne sie nicht auch Tag für Tag intensiv zu nutzen, wie das beim Handy oder Smartphone der Fall ist. Aus diesem Grunde bietet Garmin die Option an, laufende Abonnemente zu pausieren (ob Apple vergleichbares anbieten wird, steht in den Sternen) – was uns sehr entgegen kommt, denn obwohl wir viel da draussen unterwegs sind, sind wir eben auch nicht jeden Tag da draussen unterwegs. Leider. Satellitenkommunikation ist immer noch eine teure Angelegenheit – dafür eine zuverlässige! der InReach mini ist ausdrücklich KEIN Smartphone-Ersatz für Regionen, in welchen kein Handy-Empfang zur Verfügung steht. Der InReach ist vielmehr ein sehr gut funktionierendes Sicherheitssystem, mit dem wirklich wichtige Daten an Personen und Institutionen gesendet werden können, wenn das notwendig wird. Und unter „wirklich wichtig“ verstehe ich ausdrücklich nicht vollkommen sinnentleerte WhatsApp-Nervigkeiten und vergleichbaren Mist, den man „Smartphone sei Dank“ bedauerlicher Weise 24 Stunden am Tag um sich herum wahr nehmen muss…
Und wo ich nun schon beim Thema „wahrnehmen muss“ bin hier für all diejenigen, bei denen ich in den letzten Jahren ebenso „Smartphone sei Dank“ ein zunehmend schwindendes Leseverstehen wahr nehmen muss (deutlicher: Es gibt da draussen Menschen, die ein sackteures Smartphone besitzen, aber zu dumm sind, in der Suchmaske von Google Maps eine Adresse einzugeben, um von A nach B zu gelangen…) nochmal klar zum Ausdruck gebracht:
Keine der hier näher beschriebenen oder angedeuteten Funktionen des InReach mini stehen zur Verfügung, wenn man es beim blossen Kauf des Gerätes an sich belässt, man MUSS ein Abonnement bei Garmin beziehen, um das Gerät a) überhaupt und b) vor allem sinnvoll nutzen zu können und NEIN, „Salt“, „Swisscom“, „Yallo“ oder was auch immer bieten solche Abonnements NICHT an!
Solche Menschen würden hoch oben in den Bergen sich wahrscheinlich wundern, warum sie mit ihrem sackteuren Telefon noch nicht einmal blöde Filmchen oder Bildchen versenden können. Auch das habe ich da draussen schon mitansehen müssen…
