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Preda – Lai da Palpuogna – Preda: GPX | PDF
Länge: 4,47 Kilometer
Höhenunterschied: 211 Meter
(?)
Vor fünf Jahren war ich bereits an jenem wunderschönen See oberhalb von Preda am Albula-Pass und obwohl meine Liste von noch zu entdeckenden Orten sehr lang ist, war es für mich kein Problem nochmals hierher zu kommen und sogar ein kleines Stück des Weges dort hinauf neu zu entdecken, denn einerseits mag ich Graubünden sehr und andererseits bieten Seen wie der Palpuogna immer wieder vollkommen neue Ansichten. Ein kleiner Dreher mit dem Kopf oder eine Wolke am Himmel und schon wandelt sich die Farbenpracht des Wassers in allen erdenklichen Tönen zwischen Dunkelgraublau und strahlendem Smaragd-Grün. Ein Besuch des Palpuogna ist immer den Weg wert!
Der Weg führt vom neu gestalteten Bahnhof in der winzigen Ortschaft Preda mit den Zügen der Rhätischen Bahn ab Chur oder St. Moritz. Bereits kurz nach Preda teilt sich der Weg. Wählt man den rechten, kommt man an kleinem Wasserfall vorbei, allerdings geht es sehr steil und zeitweise auch recht fordernd bergauf, wenn Sie es etwas leichter angehen wollen, wählen Sie den linken Weg. Für Auf- und Abstieg können Sie wahlweise auch den jeweils gleichen Weg und müssen nicht den anderen wählen, Sie gelangen immer nach Preda zurück, aber weder in Bezug auf Steigung / Gefälle, noch Beschaffenheit des Pfades unterscheiden sich die Wege. Beide steigen sie steil an, werden an manchen Stellen recht schmal und erfordern insbesondere bei nassen Witterungsbedingungen hohe Trittsicherheit und griffiges Schuhwerk, viele der frei liegenden Baumwurzeln sind Stolperfallen und bei Regen sehr rutschig. Gehen Sie es langsam und gleichmässig an, man kann gut hier und dort eine kleine Pause einlegen.
So schön der See als Ziel insbesondere an warmen Tagen auch erscheinen mag: Ein erfrischendes Bad in ihm ist nicht gestattet, auch nicht für Hunde. Dafür gibt es einige Plätze zum Verweilen, Grillieren und entsprechende Lizenz voraus gesetzt auch zum Angeln, die Ranger des Parc Ela wachen mit Adleraugen über die Einhaltung der Gebote vor Ort. Auch wenn das Verbot des Badens schwer wiegt, so ist dieser See oberhalb von Preda insbesondere an Wochenenden ein beliebtes Ausflugsziel, da muss das Ausweichen auf den schmalen Trampelpfaden beherrscht werden, aber es geht weitestgehend ruhig zu, wenn man mal von dem oftmals lautstarken Verkehr vom nahe gelegenen Albula-Pass absieht. Wer den so schönen See mehr in Ruhe geniessen will, sollte sich also andere Tage dafür aussuchen.
Ein paar Video-Eindrücke jener Rundwanderung können Sie auf YouTube sehen:
